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Rede und Antwort mit Massimo Ansoldi zu seiner Rückkehr in den Trainerstab der Adler!

HCM: Massimo, wie geht es Dir nach jetzt nach Deiner „Auszeit“ und dem Entschluss in den Trainerstab zurückzukehren?
M. Ansoldi: Ehrlich gesagt war es nicht ganz einfach. Ich habe viel darüber nachgedacht, viele weitere Möglichkeiten durchgespielt, aber dann mit dem Vertragsabschluss von Kim Collins als Trainer schlussendlich doch beschlossen, dem Team meine Unterstützung zuzusagen. Ich bin mir sicher, dass seine Erfahrung der Mannschaft und auch mir persönlich helfen kann zu wachsen und im Moment denke ich auch, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

HCM: Wiederum auf Deinen Bruder und viele andere Ex-Kameraden nach deinem „Ciao“ vor einem Jahr zu treffen, welches Gefühl gab dir das?
M. Ansoldi: Das Wiedersehen mit einigen meiner ehemaligen Spieler ist sicherlich angenehm. Ich glaube, dass die Serie A/Alps für uns alle die richtige Belohnung für die jahrelangen Anstrengungen ist.

HCM: Das Training läuft jetzt seit ein paar Wochen und das Team hat sich beim ersten Gedächtnisturnier unseres Alt-Präsidenten nicht schlecht geschlagen. Wie hast Du das Turnier als ehemaliger Spieler und jetzt als Co-Trainer gesehen?
M. Ansoldi: Die Mannschaft hat ein ordentliches Turnier gespielt. Klarerweise kennen sich die Spieler noch nicht gut und die Zeit zur Vorbereitung auf die Spiele war eindeutig kurz. Aber mir/uns haben der Einsatz und Kampfgeist vom gesamten Team sehr überzeugt. Wir haben viele schöne Dinge gesehen, aber natürlich auch Vieles, an dem wir hart arbeiten müssen. Wichtig ist jetzt, mit den Füßen am Boden zu bleiben und Tag für Tag gut zu arbeiten.

HCM: Was können wir in diesem ersten Serie A/Alps-Jahr erwarten? Hat sich das Team ein Ziel gesetzt? 
M. Ansoldi: Was zu erwarten ist und was unser Ziel ist, ist schwer vorherzusagen. Ich erwarte mir jedoch von jedem von uns, angefangen beim Vorstand, den Trainern, den Mitarbeitern bis hin zu den Spielern, das Maximum an Professionalität an den Tag zu legen. Wenn wir alle gemeinsam in die gleiche Richtung rudern, braucht es zwar noch einiges an Geduld, aber die Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen!